30.11.2013_Tara_Moe_Ovi´s_Pub_Prenzlau
Tara Moe
Tara Moe - Liveband

Anne (Gesang)
Musikalische Anfänge in Bands 1993, war Sängerin in der Band "Sheeva" , arbeitete in verschiedenen Projekten mit (Clear of Junk, Viking Rock 1 (Norwegen) + Viking Rock 2 (Bröllin) und Studioarbeit mit Falk Schettler...Zuflucht immer in der Musik gesucht und überglücklich mit " TARA MOE " ...wir kommen...

Roy (Drums / Gesang)
Musikalische Anfänge bereits in den frühen Kinderjahren. Das Sofa, zur Musik aus dem Äther mit den Drumsticks den Staub rausgeprügelt. (Mutti war nicht begeistert). Erste Banderfahrungen dann in den 1980er Jahren, als Drummer und Sänger in der Angermünder " Ambross - Band". Immer wieder diverse Projekte, seit 2007 Drummer bei " Four Feel Fine " und jetzt endlich eigene Songs schreiben bei TaraMoe-TheBand.

Rahni (Bass / Gesang / Technik)
Einst klopfte Mutti am Geburtstagsmorgen mit einer Gitarre auf die Bettdecke und es erfüllte sich ein sehnlicher Wunsch. Von diesem Moment an nervte er seine Umwelt mit mehr oder weniger schönen Klängen. Aber es zeichnete sich ab, dass die Musik in den Mittelpunkt des Lebens rücken würde. Schülerband, später verschiedende Projekte, bis es hieß: " Einer muss Bass spielen! " Und da alle mit der Gitarre fetzen wollten, ergab er sich der Notwendigkeit und so wurde der Bass sein Hauptinstrument, probierte sich aber trotzdem immer wieder an anderen Instrumenten aus. Keyboarder in einer Schwedter Band oder Bluesharp in einem Bluesduo. Aber der Bass blieb das Instrument.

Scholle (Gitarre)
Ein stinknormales (musikalisches) Porträt:
Als achtjähriger angefangen Klarinette zu spielen (blasen),später Saxophon. Ein wohlerzogener, artiger Junge sollte aus mir werden. Alles verlief nach Plan, wären mir mit 13 Jahren nicht eine Gitarre, The Rolling Stones, AC/DC und Deep Purple dazwischengekommen. Die Haare wurden länger, die Eltern ratloser und die Lehrer böse...
Ab dann: Gitarre=Lebenselixier
Schule = Lästige Pflichtübung
Mit 15 erste Versuche eines Gitarristen, der ein paar Akkorde kannte, in einer Oldierockband. Im selben Jahr mein erster Gig. Fahrt zum Gig: Gitarre (rumänisches Fabrikat) ab in den Rucksack, mich aufs Moped geschnürt und ein paar Dörfer weiter einen übelsten Gig abgeliefert. Habe damit meine ersten 20 (Ost) Mark mit Musik verdient.
Weitere Jahre in diversen Bands verbracht und mein Gitarrespiel verbessert. Habe gemerkt, je besser man Gitarre spielt, desto ungestrafter kann man den Mädels auf den Po klatschen und mehr... Dann die Katastrophe! Musik der achtziger! Igitt!
Flucht in die Heavy-Metal Szene unter anderem bei Shout und Mentis Error. Zwischendurch mal die Rennlappen los geworden. Da meine Band sich damals in Berlin befand, ich aber einen Job im Oderbruch hatte, musste ich nun irgendwie 2x wöchentlich nach Berlin kommen. Aber wie? Also, Job gekündigt, auf Assi gemacht und mich ständig in Berlin in den übelsten Absteigen aufgehalten. Geld verdient mit Fenster putzen, Kohle schippen, fegen usw. Geld abends verfeiert (mal vorsichtig ausgedrückt), mit Brummschädel aufgewacht und wieder kein Geld... Heute kann ich mit "Stolz" sagen, dass ich einer der wenigen Arbeitslosen war, die es in der damaligen DDR gab. Mit Shout mehrere Jahre auf Tour in Berlin und sehr viel in Sachsen. Weitere Erfahrungen aus dieser Zeit: Tripper, Krätze, Sackuntermieter und eine Nacht "Sportliche Körperertüchtigung" im Stasikeller. Dann ab zur NVA. Sinnlos, darauf näher einzugehen.
Die Wiederkehr: Gitarrenhero bei Mentis Error. Gigs unter anderem in Österreich mit Dismember und Benediction. Die Band löste sich irgendwann in Wohlgefallen auf. Und nun? Musikalisches Loch. Erst mal bei Black Pepper (Oldierock) Unterschlupf gefunden und Freundin eingestellt. Freunden war der Meinung mir in der Musik dazwischenquatschen zu können und ich ,Trottel, habe mich (fast) unterworfen. Wäre fast zu ihr gezogen. Fehler jedoch bemerkt und Freundin entlassen. Den besseren Abgang bekomme ich eben doch bei einem guten Gitarrenriff. Habe seitdem übrigens eine neue sportliche Disziplin entdeckt: Bei Reibereien zwischen Frau und Musik... Sportlich tätig werden mit "Frauenweitwurf über den Jordan". Nun bin ich hier angekommen und will nichts sehnlicher, ehrliche, handgemachte Rock ´n Roll Musik. Musik ist nicht MTV oder Dieter Bohlen. Musik ist Blut , Schweiss, Tränen , Verzweiflung , Resignation , Hoffnung , Streit , Versöhnung. Also ich will nach Hause auf die Bühne. Wer kommt mit?

http://www.taramoe-theband.com

Wann:30. Nov. 2013, 21:00 Uhr
Wo:Baustraße 33, 17291 Prenzlau, Deutschland
Location:Ovi´s Pub
Veranstalterseite:Klick hier
Kontaktperson:Ovi´s Pub
Telefon:03984/85660